Pressecenter

Pressemeldungen

Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche.

Berlin – Das Bundeskabinett hat sich im vergangenen Herbst im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 auf einen verstärkten Ausbau Erneuerbarer Energien und eine Abschaffung des 52-Gigawatt-Solardachdeckels im Erneuerbare-Energien-Gesetz verständigt. Trotz erheblicher Dringlichkeit und entgegen der erfolgten Beschlussfassung wurde dieses Vorhaben 2019 leider nicht mehr gesetzlich umgesetzt.

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  • Bau- und Wohnungswirtschaft sowie Vermieter fordern Gehör beim Berliner Senat und der Regierungskoalition im Berliner Abgeordnetenhaus

Berlin, 09.12.2019. Anlässlich der Kundgebung eines breiten Bündnisses der Berliner Bau- und Wohnungswirtschaft, der Kleinvermieter und sonst Betroffener, äußert sich Klaus-Dieter Müller, Präsident der Fachgemeinschaft Bau: „Trotz intensiver Aufklärungsarbeit über die Auswirkungen des Mietendeckels wurden die Interessen der kleinen und mittelständischen Bau-, Immobilien- und Wohnungswirtschaft, der Architekten, Bauingenieure, Planer und Vermieter nicht hinreichend berücksichtigt.“ Aus diesem Grund organisiert das Bündnis am 9. Dezember eine Sternfahrt und eine Kundgebung in Berlin.

Angesichts der in Aussicht gestellten Investitionsrückgänge werden Arbeitsplätze im Bau- und Ausbauhandwerk wegfallen. Das sind keine Schreckensszenarien, sondern ist leider vereinzelt bereits Realität. Kleine und mittlere Betriebe werden die bevorstehende Durststrecke nicht kompensieren können. Insolvenzen und Entlassungen werden die Folge sein.

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  • ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts bestätigt materielle Verfassungswidrigkeit eines Landesgesetzes zur Mietenbegrenzung

Berlin – Ein per Landesgesetz eingeführter Mietendeckel wäre auch materiell verfassungswidrig. Das ergibt der zweite Teil eines Rechtsgutachtens des ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier im Auftrag des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Damit bestätigt nach dem Staatsrechtler Ulrich Battis, den Juristen vom wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages sowie des Bundesinnenministeriums ein weiterer renommierter Verfassungsrechtler die Unvereinbarkeit eines Landesmietendeckels mit dem Grundgesetz. 

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Berlin – In diesem Jahr feiert der gemeinnützige Verein der Wohnungswirtschaft DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. seinen 50. Geburtstag. Als zentraler Auftrag der DESWOS gilt bis heute: Menschenwürdigen Wohnraum schaffen und die wirtschaftliche Existenz Not leidender Menschen sichern. Am Tag der Wohnungswirtschaft wurde die DESWOS mit hohen Spenden unterstützt.

Insgesamt wurden  am Tag der Wohnungswirtschaft 2019 des Spitzenverbandes GdW über 100.000 Euro für die Entwicklungszusammenarbeit gespendet. Als langjähriger Unterstützer spendete Vodafone Kabel Deutschland GmbH auch in diesem Jahr 20.000 Euro für Hilfsprojekte der brancheneigenen Entwicklungshilfeorganisation DESWOS e.V. 65.000 Euro an Spenden gingen vom Siedlungswerk Baden ein und weitere 5.000 Euro von der Bosch Thermotechnik GmbH – Buderus. Die PŸUR Tele Columbus AG spendete 2.000 Euro, die Ritterwald Unternehmensberatung GmbH 1.000 Euro, die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH (GBS) Saarlouis 8.470 Euro und der Verband der saarländischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft 1.000 Euro. Im Laufe der Abendveranstaltung kamen weitere 10.000 Euro an Spenden hinzu, wovon 6.000 Euro durch eine Tombola zustande kamen und weitere 4.000 Euro durch eine spontane Spende der meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH & Co.KG.

Unterstützt werden mit den Spenden in diesem Jahr unter anderem die drei Jubiläumsprojekte der DESWOS in Afrika, Asien oder Lateinamerika. In Ecuador werden die Spenden für die Dorfentwicklung von drei Gemeinden im Kanton Guano und in Indien für ein Siedlungsprojekt für die Narikuravars verwendet. In Malawi werden mit den Spenden der Bau von Trockentoiletten gefördert und Aufklärungsveranstaltungen zu Hygiene finanziert.

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  • Alarmsignal für die Zukunft des bezahlbaren Wohnens
  • Überregulierungen werfen ihre Schatten voraus

Berlin – "Die Zeichen stehen auf noch mehr Wohnungsmangel statt endlich mehr Wohnungsbau in Deutschlands Ballungsregionen. Statt den Wohnungsbau und die Baugenehmigungen wirksam anzukurbeln, wurden in den ersten drei Quartalen 2019 weniger Wohnungen genehmigt als im Vorjahr. Der Sinkflug bei den Baugenehmigungen ist ein deutliches Alarmsignal für die Zukunft des bezahlbaren Wohnens, denn von den jährlich notwendigen neuen Wohnungen in Deutschland bleiben wir meilenweit entfernt", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den heute veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des Statistischen Bundesamtes.

Von Januar bis September 2019 wurde in Deutschland der Bau von 257.900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 1,9 Prozent weniger Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser ist geringfügig um 0,5 Prozent gestiegen. Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser sank um 1,5 Prozent, die für Mehrfamilienhäuser um 3,4 Prozent.

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Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat die neue Ausgabe seiner jährlichen Publikation "Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends" veröffentlicht. Die Publikation analysiert alle wichtige Rahmendaten der aktuellen Wohnungsmarktentwicklung und bietet damit eine gute Grundlage für eine auf Tatsachen basierende Versachlichung der derzeitigen wohnungspolitischen Diskussion. Basis der Analysen der vorliegenden Ausgabe sind eigene Erhebungen bei der im GdW organisierten Wohnungswirtschaft sowie relevante Ergebnisse der amtlichen Statistik und weiteren Erhebungen von Branchentrends.

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Berlin – Bereits zum zehnten Mal  vergab der GdW auf dem Tag der Wohnungswirtschaft in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau/-mann, die ihre Ausbildung bei einem der Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen haben.

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Berlin – Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin-Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau "Cambrai Dreieck" in Bremen-Huckelriede.

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  • beim Tag der Wohnungswirtschaft des GdW in Berlin diskutieren über 600 Experten die Wohnzukunft Deutschlands
  • GdW-Präsident Gedaschko appelliert an respektvollen Umgang miteinander

Berlin – "Bezahlbares Bauen und Wohnen schafft keiner allein. Es ist eine Gemeinschaftsaufgabe!", so der Appell von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, beim Tag der der Wohnungswirtschaft vor über 600 Delegierten und Gästen in Berlin. "Wir stehen vor riesigen Herausforderungen: Integration, Klimaschutz, Digitalisierung, Wohnungsmangel und Stadt-Land-Unterschiede, um nur die größten zu nennen."

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Berlin – Die Vielfalt der Lebensformen nimmt zu, die Einkommensschere geht auseinander, das Land wird multinationaler. Damit verändern sich auch Wohnwünsche und Wohnanforderungen. Megatrends wie Digitalisierung, Zukunft der Arbeit oder Klimawandel werden den Wohnungsmarkt der Zukunft stark beeinflussen", erklärte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Präsentation der Studie "Unternehmenstrends 2030" in Berlin. Auf der Grundlage einer breit angelegten Mitgliederbefragung und unter wissenschaftlicher Begleitung der wohnungswirtschaftlichen Beratungsinstitute ANALYSE & KONZEPTE, Hamburg und InWIS Forschung & Beratung GmbH, Bochum, hat der GdW erneut die wichtigsten Trends für die Wohnungsunternehmen heute und in der Zukunft identifiziert und in der Studie zusammengefasst.

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Katharina Burkardt

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