Pressecenter

Pressemeldungen

Aktuelle Pressemitteilungen und Informationen rund um die Wohnungs- und Immobilienbranche.

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat die neue Ausgabe seiner jährlichen Publikation "Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends" veröffentlicht. Die Publikation analysiert alle wichtige Rahmendaten der aktuellen Wohnungsmarktentwicklung und bietet damit eine gute Grundlage für eine auf Tatsachen basierende Versachlichung der derzeitigen wohnungspolitischen Diskussion. Basis der Analysen der vorliegenden Ausgabe sind eigene Erhebungen bei der im GdW organisierten Wohnungswirtschaft sowie relevante Ergebnisse der amtlichen Statistik und weiteren Erhebungen von Branchentrends.

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Berlin – Bereits zum zehnten Mal  vergab der GdW auf dem Tag der Wohnungswirtschaft in feierlichem Rahmen drei Stipendien an die bundesweit besten Absolventen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau/-mann, die ihre Ausbildung bei einem der Mitgliedsunternehmen der Regionalverbände des GdW mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen haben.

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Berlin – Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin-Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau "Cambrai Dreieck" in Bremen-Huckelriede.

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  • beim Tag der Wohnungswirtschaft des GdW in Berlin diskutieren über 600 Experten die Wohnzukunft Deutschlands
  • GdW-Präsident Gedaschko appelliert an respektvollen Umgang miteinander

Berlin – "Bezahlbares Bauen und Wohnen schafft keiner allein. Es ist eine Gemeinschaftsaufgabe!", so der Appell von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, beim Tag der der Wohnungswirtschaft vor über 600 Delegierten und Gästen in Berlin. "Wir stehen vor riesigen Herausforderungen: Integration, Klimaschutz, Digitalisierung, Wohnungsmangel und Stadt-Land-Unterschiede, um nur die größten zu nennen."

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Berlin – Die Vielfalt der Lebensformen nimmt zu, die Einkommensschere geht auseinander, das Land wird multinationaler. Damit verändern sich auch Wohnwünsche und Wohnanforderungen. Megatrends wie Digitalisierung, Zukunft der Arbeit oder Klimawandel werden den Wohnungsmarkt der Zukunft stark beeinflussen", erklärte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Präsentation der Studie "Unternehmenstrends 2030" in Berlin. Auf der Grundlage einer breit angelegten Mitgliederbefragung und unter wissenschaftlicher Begleitung der wohnungswirtschaftlichen Beratungsinstitute ANALYSE & KONZEPTE, Hamburg und InWIS Forschung & Beratung GmbH, Bochum, hat der GdW erneut die wichtigsten Trends für die Wohnungsunternehmen heute und in der Zukunft identifiziert und in der Studie zusammengefasst.

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Berlin Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat auf dem Tag der Wohnungswirtschaft in Berlin mit überwältigender Mehrheit von 94 Prozent GdW-Präsident Axel Gedaschko vorzeitig für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt. Die dritte Amtsperiode beginnt am 1. Februar 2021. Der frühere Hamburger Senator, der seit 2011 an der Spitze des größten wohnungswirtschaftlichen Verbandes steht, bedankte sich bei seinen Mitgliedern für das Vertrauen.

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Berlin In jedem zweiten Wohnquartier hat sich die Lage in Bezug auf das Zusammenleben in den letzten fünf Jahren verschlechtert. Von den insgesamt 234 beschriebenen Wohnquartieren mit mehr als 885.000 Wohnungen gab es nur ein einziges, welches keine Herausforderung angegeben hat. Das ist das Ergebnis der Studie "Herausforderung: Zusammenleben im Quartier" des Forschungsinstituts "Minor Wissenschaft und Gesellschaft mbH" im Auftrag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Die Untersuchung ermöglicht erstmals einen differenzierten Blick auf Quartiere, die mit steigenden Problemen des Zusammenlebens zu kämpfen haben. Sie liefert Handlungsempfehlungen auf Quartiers-, kommunaler, Landes- und Bundesebene. Neben diesem Maß der wahrgenommenen Belastung wurde ein Maß der wahrgenommenen Segregation aus der Perspektive der Wohnungsunternehmen auf die von ihnen beschriebenen Quartiere berechnet. Für immerhin 45,8 Prozent wurde eine überdurchschnittliche Segregation der Wohnquartiere festgestellt.

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Berlin – "Die Städtebauförderung ist ein unersetzliches Instrument für die Wohnquartiere in Deutschland. Sie gibt Impulse für die städtebauliche Entwicklung und ist gleichzeitig ein Investitionsmotor sowohl in urbanen als auch in schrumpfenden Gebieten ", erklärt Dr. Christian Lieberknecht, Geschäftsführer des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der morgigen Anhörung zur Städtebauförderung im Bauausschuss des Deutschen Bundestages.

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Berlin – "Wir brauchen mehr Rechtssicherheit und Transparenz beim Mietspiegel. Mietspiegel sind ein wichtiges Instrument zur Abbildung der Situation auf dem Wohnungsmarkt. Sie bestimmen die ortsübliche Vergleichsmiete und schaffen Rechtsfrieden. Sie können und dürfen jedoch kein politisches Instrument zur beliebigen Steuerung der Miethöhe sein. Deshalb macht es sich die Politik zu einfach, wenn sie lediglich den Betrachtungszeitraum verlängert und keine Grundsätze vorlegt, um Mietspiegel wirklich rechtssicher zu machen", erklärt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW zur morgigen Anhörung zur Mietspiegelreform im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages.

"Mietspiegel durch die Verlängerung von Betrachtungszeiträumen als Regulierungsinstrument einzusetzen schadet mehr, als es nutzt", so Gedaschko. Denn dies hätte zur Folge, dass die Finanzierungskosten steigen. Damit wird auch das Bauen und am Ende auch das Wohnen teurer. Angesichts der Tatsache, dass wir dringend mehr bezahlbare Wohnungen brauchen, ist dieser Entwurf – und insbesondere der Vorschlag der GRÜNEN, der einen noch viel längeren Betrachtungszeitraum fordert – das völlig falsche Signal.

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Welche Mobilitätsangebote am Wohnort vorhanden sind, entscheidet darüber, wie Menschen sich fortbewegen.

  • VCD und GdW fordern mehr Zusammenarbeit für klimafreundliche Wohnquartiere.
  • VCD-Publikation »Intelligent mobil im Wohnquartier« enthält elf Handlungsempfehlungen für Kommunen und Wohnungsunternehmen.

Berlin, 29. Oktober 2019. Mehr als 80 Prozent aller Wege in Deutschland starten und enden an der eigenen Haustür. Sind klimafreundliche Verkehrsmittel am Wohnort vorhanden, birgt dies ein großes CO2-Einsparpotential. Ist beispielsweise die ÖPNV-Haltestelle gut zu erreichen, nutzen Anwohnerinnen und Anwohner auch häufiger den Bus. Sind Fahrrad-Parkplätze vorhanden, wird eher auf das Rad gestiegen. Das eigene Auto als einzige Möglichkeit, um von A nach B zu kommen, ist in Zeiten der Klimakrise nicht mehr zukunftsfähig. In seiner Publikation „Intelligent mobil im Wohnquartier“ zeigt der ökologische Verkehrsclub VCD, wie Kommunen und Wohnungsunternehmen konkret für klimafreundliche Mobilität im Wohnumfeld sorgen können.

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Katharina Burkardt

Katharina Burkardt

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Andreas Schichel

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