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klimaschutz

Für die klimapolitische Wende im Gebäudebereich schlägt der GdW 23 ganz konkrete Änderungen vor, die Klimaschutzinvestitionen ermöglichen und sich kurzfristig umsetzen lassen.

GdW kompakt Mai18Auch in dieser Legislaturperiode muss es Aufgabe sein, den dringenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Deutschland zu gewährleisten. Mindestens 400.000 zusätzliche Wohneinheiten für alle Bürgerinnen und Bürger sind hierfür in den kommenden Jahren erforderlich. Darunter fallen mindestens 80.000 Sozialwohnungen und weitere 60.000 Mietwohnungen im bezahlbaren Wohnungssegment pro Jahr, zusätzlich zum derzeitigen Bauvolumen. Wie wir es mit dem bezahlbaren Wohnen in Deutschland schaffen, legt der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft in einer Reihe neuer GdW Argumente und GdW kompakt dar.

js kompakt2018
26.08.2019

GdW kompakt – GdW Jahresstatistik kompakt 2018

Mit der GdW-Jahresstatistik werden jährlich umfassende Daten aller durch den GdW und seine Regionalverbände vertretenen Wohnungsunternehmen erhoben. >>
titel best practice
24.07.2019

GdW Publikation "Best Practice aus dem Wettbewerb Deutschlands beste Mieterzeitung 2018"

Bereits zum zweiten Mal hat der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW 2018 den bundesweiten Wettbewerb "Deutschlands beste Mieterzeitung" ausgelobt. Mit welchen Hilfsmitteln und Techniken die eigene Mieterzeitung noch verbessert werden kann, zeigen wir anhand zehn besonders gelungener Beiträge aus der Top Ten des Wettbewerbs 2018. >>
titel bezahlbares wohnen
17.06.2019

GdW Position "Bezahlbares Wohnen jetzt - 20 Vorschläge zur kurzfristigen Umsetzung"

Die Wohnungswirtschaft steht in den nächsten Jahren vor vielfältigen Aufgaben: Neubau, energetische Modernisierung und Klimaschutz, altersgerechter Umbau, Instandsetzung und eine weitere Sanierungs-welle speziell in den neuen Bundesländern, Quartiersentwicklung und Stadtumbau und auch die Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung. All diese Aufgaben gilt es zu bewältigen, ohne die Mieter zu überfordern. >>

Unseriöse Genossenschaften!ACHTUNG: In den letzten Monaten sind einige Anbieter ans Licht gekommen, die den guten Namen der Genossenschaften missbrauchen. Diese schwarzen Schafe machen sich den guten Ruf unserer Wohnungsgenossenschaften, die sich für mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland engagieren, zu Nutze und versprechen unrealistische Renditen, ohne dem Förderzweck – ausreichend Wohnraum zu bieten – nachzukommen.

Der GdW ist Spitzenverband im Sinne des Genossenschaftsgesetzes. In diesem Sinn hat der Verband eine Liste mit Fragen und Antworten entwickelt, die Hinweise darauf geben, woran man unseriöse Anbieter erkennen und wie man sie von den guten Wohnungsgenossenschaften unterscheiden kann.

pdfListe mit den Fragen und Antworten zum Thema "Unseriöse Anbieter" (Stand Juli 2018)124.44 kB

pdfArtikel der Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser zum Thema "Wie unterscheidet man die Guten"117.38 kB

DESWOS Die Wohnungswirtschaft engagiert sich intensiv für die weltweite Entwicklungshilfe. Sie trägt und unterstützt den Entwicklungshilfeverein DESWOS e.V.

Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. ist ein gemeinnütziger und privater Verein, der 1969 von Wohnungsunternehmen und –verbänden gegründet wurde.

frauen tansaniaDie DESWOS wird von den im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen organisierten Wohnungsunternehmen sowie deren Verbänden gemeinsam mit Unternehmen anderer Wirtschaftsbereiche und Privatpersonen durch Mitgliedschaften, Spenden und ehrenamtliches Engagement unterstützt. Das Leitmotiv der DESWOS war und ist: Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpfen.

Dabei steht die Hilfe zur Selbsthilfe beim Bau von Wohnraum für notleidende Familien und bei der Sicherung ihrer Existenzen im Mittelpunkt.

Weitere Informationen zur DESWOS sowie aktuelle Projekte und Möglichkeiten der Unterstützung finden Sie auf www.deswos.de

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